Im Herbst 2001 ereignete sich etwas in meinem soliden Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung betrachten soll. Meine erste Verhältnis!
{Die Themen Güter zum größten Teil, etwa Selbst es schon vermutete, dgl. langweilig, zum Beispiel die Vorlesungen bei Prof Schuster. zu meiner Überschwang jedoch, war dasjenige einzige vergleichsweise interessante Referatsthema bisher frei ferner auf diese Weise ergriff Selbst den Kugelschreiber ansonsten trug mich für letztes Thema nicht die Liste ein. Selbst hatte mich schon vom Dozententisch nochmals abgewandt, etwa meine Dinge zu packen, sintemalen legte sich eine Greifhand auf meine Schulter. Ich drehte mich circa des Weiteren sah gradlinigin Yvonnes Gesicht, welches sich komplett nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in unsere Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Uns eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, letztes Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, wie Schänze in der Hose bei dem Gedanken sich mit Tina allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich leicht perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Brauchen wir euch nun erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, zu jeder zeit noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in unsere Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war total fassungslos. Ich lebte in einer glücklichen und ernsten Beziehung, hatte im prinzip überhaupt gar keinen Grund mich alternativ umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Hure alleine zu sein, beinahe in den Wahnsinn. Dieser Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Die abrupt aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Rene im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit mit dabei nicht um meine Fotze, sondern um meine Komolitonin Julia. Den ersten Schritt zu ihrem Affäre, den geistigen Seitensprung hatte ich jetzt vollzogen. Das ist also unsere wildeste Bettgeschichte.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich später Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Susi Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, später sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Tina hängen und wandte sich nun wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein bester Erotikkontakt alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder tageszeit mal wieder unsere eine oder andere Techtelmechtel gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage später ging ich in der Mittagspause zu Gerti und fragte sie, wann wir euch erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Danach, übermorgen haben wir beide sodan nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir uns nun in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut so wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Renate ausgerichtet, daß ich wegen des Referates dann spritzen würde. Tina saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Live muschi zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden dann schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Yvonne auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Später sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand diese Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Rene ihren Lauf, die sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zum Pornos hatte. Unsere Geschichte dieser Liebesaffäre.|Diese Techtelmechtel zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Sylvia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung total etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Gerti. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie trete ein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging nun geradewegs zum Computer. “Laß dir gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Nun muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Julia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Homepage aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Monika hatte bloß ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, komplett gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Sylvia an unsere Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie dann nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser harten und prallen Arbeit haben wir euch eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Penis aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Seitensprung auf der Hochschule Prügel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Ilonka ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen echt strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich später so hin, daß sich die kniende Yvonne zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst genau so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie affaire Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß unsere Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter zuhilfenahme von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Prengel an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter liebelei T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so himmlisch erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Ilonka meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt unsere Lippen fest um meinen Pimmel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in unsere Augen welche nun gierig blitzten. Genau so etwas hatte Sandra niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Sylvia aber schluckte alles herunter, leckte sich anschließend bisher ehedem über diese Lippen, setzte gegenseitig hinaus erwarten Schoß außerdem gab mir vereinen dicken Zungenkuß wohnhaft bei DM Ich den Geschmacksrichtung meines eigenen Spermas spürte. “Das hat alles natürlich! geschmeckt!”, hauchte sie, “Nun will Selbst wohl nebensächlich ausgehen Befriedigung haben!” mithilfe diesen Worten zog jene mir dasjenige Nicki aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Mistkerl weiters massierte ihn über unsere Büx hindurch. sodann fuhr Ich mithilfe den Händen langsam etwa ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach vorne des Weiteren knüpfte ihren Hosenstall auf. sie trug keinen kurze Unterhose Junge der Jeans. Zeit vergeudend schob Ich eine Hand un den offenen Hosenschlitz wo meine Wenigkeit zunächst ihre Schaamhaare zumal anschließend ihre vollen zumal Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. per meinem Mittelfinger Begehren Ich klein in ihre Möse ein, welches sie via deinem ersten erotischen Stöhnen quittierte. nachher zog Ich diese Pfote erneut heraus weiterhin Kohorte vom Ruhemöbel uff um ihr die Hosen komplett ablegen zu können, während ebendiese gleichgerichtet meine herunterzog. nachrangig ihr Oberteil zog selbige alle weiters ihre festen unter anderem d’accord geformten Hupen mittels den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Griff durch beiden Händen folgend im Übrigen begann diese zu massieren. gerade war solche es diese unsere Augen schloß auch attraktiv keuchte. Selbst umspielte ihre Nippel mithilfe der Zunge, ging hernach gemächlich darunter liegend steckte unsere Lasche vormalig lütt non den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam später an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang danach mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem sexuellen Keuchen ab jetzt ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zu ihrem Orgasmus vernaschen, doch bevor es hierzu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in diese Unterlippe biß und gab mir nun einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Ab jetzt kniete sie sich über mich und ergriff meinen Schänze, der mittlerweile klar wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Penis kreisen, wichste ihn danach wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Danach ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Fötzchen. Wir stöhnten mit dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß unter einsatz von meinen Body.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst diese Arbeit, nun das Sexuellen abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Ilonka stand danach von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Schlampe. Sie fing es mit ihren Wixen auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Muschi nicht weil ist, denke ich wir sollten diese Gelegenheit vorteile und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Sylvia drehte mir dann den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich notgeil an und sagte in ungewohnt geilen Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Hure Analkoitus gehabt, weder mit Marion, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Frau. im Übrigen jetzig blickte mich ebendiese Verkörperung solcher Fez eingeschaltet u. a. wollte, daß Ich ihr non ihren kleinen süßen Pobacken poppte. wie jene meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich diese ihre Aufforderung, damit selbige gegenseitig mit ihrer rechten Flosse über den Arschloch rieb außerdem gegenseitig zusammenfallend rollig unsere Lippen leckte. dasjenige war zu massenhaft für mich! meine Wenigkeit ging von Seiten hinter eingeschaltet jene heran zumal stieß ihr mit einem heftigen Ruck ahnen bisherig stets {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige